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Anpassen: das CRM spricht deine Sprache
Die Branchen-Einrichtung ist der Anfang, nicht das Ende. Was im Menü steht, wie die Dinge heißen, welche Stufen ein Vorgang durchläuft und welche Angaben du erfasst, stellst du selbst ein.
Wie heißen die Dinge bei dir?
„Mandant“ statt „Kontakt“, „Projekt“ statt „Vorgang“, „Objekt“ statt „Firma“: Du trägst Einzahl, Mehrzahl und Geschlecht ein, und das ganze Programm verwendet deine Begriffe – im Menü, in den Knöpfen, in den Überschriften.
- Menü nach Maß: Punkte ausblenden, umbenennen, umsortieren und in eigene Gruppen legen.
- Eigene Ansichten: Ein gespeicherter Filter wird zum Menüpunkt, etwa „Angebote ohne Antwort“.
Stufen und Pipelines
Du benennst die Stufen so, wie dein Ablauf wirklich aussieht, und blendest aus, was du nie brauchst. Je Pipeline legst du fest, wie wahrscheinlich ein Abschluss auf jeder Stufe ist und nach wie vielen Tagen ohne Bewegung ein Vorgang als still gilt.
- Bis zu zehn Stufen je Pipeline, dazu „Absage“ und „Abbruch“ als Ende.
- Mehrere Pipelines mit eigenen Namen und Farben – ab Starter beliebig viele.
Eigene Felder in 13 Arten
Zu Firmen, Kontakten und Vorgängen erfasst du, was deine Arbeit verlangt. Eigene Felder erscheinen im Formular, in der Akte, auf Wunsch als Spalte in der Liste – und die Suche findet ihre Inhalte.
- Text, Zahl, Betrag, Datumdie Grundarten
- Auswahlliste und Mehrfachauswahlmit deinen eigenen Werten
- Datum mit ErinnerungVorlauf in Tagen, auf Wunsch wiederkehrend alle n Monate
- Verweis auf eigene Tabellezum Beispiel vom Auftrag auf die Anlage
- Katalog mit Tippsuchefür lange Listen wie Marken und Modelle
- Ja/Nein, Link, E-Mail, Telefonmit passender Eingabe
Eigene Tabellen für alles Übrige
Objekte, Fahrzeuge, Policen, Geräte, Standorte: Eine eigene Tabelle ist eine Liste mit eigenen Feldern. Du hängst sie an Firmen, Kontakte oder Vorgänge – dann stehen die Einträge auch in deren Akte – und gibst ihr auf Wunsch einen eigenen Menüpunkt.
- In jeder Branchen-Einrichtung sind die passenden Tabellen schon angelegt.
- Mit Import: Einträge übernimmst du aus Excel oder CSV.
Die Branche wählst du einmal – am Anfang
Beim ersten Start fragt Salesfy, was du machst, und richtet sich für deine Branche ein. Danach gehört die Einrichtung dir: Begriffe, Stufen, Felder, Tabellen und Menü änderst du selbst, so oft du willst.
- Vorschau vor dem Bestätigen: Du siehst, was angelegt wird.
- Suche nach Stichworten: „Wärmepumpe“ oder „Kanzlei“ führen zur passenden Branche.
- Zurücksetzen stellt Menü, Begriffe oder Stufen einzeln auf den Ausgangszustand.
Module: nur einschalten, was du nutzt
Salesfy hat 41 Module – von Angeboten über Telefonie bis zum DATEV-Export. Was ausgeschaltet ist, taucht im Menü nicht auf. So bleibt das Programm so groß, wie deine Arbeit es braucht.
- Ein- und ausschaltenin den Einstellungen, jederzeit
- Daten bleibenauch wenn ein Modul aus ist
- Einzeln zubuchbarModule, die dein Paket nicht enthält, kosten ab Starter 4,90 € im Monat
Häufige Fragen
Geht beim Umbenennen oder Ausblenden etwas verloren?
Nein. Nichts unter „Anpassen“ löscht Daten. Entfernst du ein eigenes Feld, bleiben die eingetragenen Werte gespeichert.
Kann ich die Reihenfolge der Stufen ändern?
Die Stufen haben eine feste Reihenfolge und Bedeutung, weil Wiedervorlagen, Rechnungen und die Auswertung daran hängen. Du benennst sie um und blendest aus, was du nicht brauchst – so entsteht dein eigener Ablauf.
Wie viele eigene Felder und Tabellen kann ich anlegen?
Felder so viele du willst. Eigene Tabellen: im Free-Paket eine, ab Starter beliebig viele.
Wer darf das Programm anpassen?
Der Inhaber und alle, deren Rolle das Recht dazu hat. In der Vorgabe ist das die Rolle Administrator.
Probier es mit deinen eigenen Kunden aus.
10 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Danach buchst du ein Paket oder arbeitest im Free-Paket weiter – es wird nichts von selbst zum Abo.