Die Branche wählen
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Beim ersten Anmelden fragt Salesfy „Was machst du?“. Such deine Branche oder beschreib kurz, was du tust – die Suche versteht auch Stichworte wie „Wärmepumpe“ oder „Kanzlei“.
Ansehen
Die Vorschau zeigt, wie die Dinge bei dir heißen, welche Stufen ein Vorgang durchläuft, welche Felder und Tabellen dazukommen, welche Unterlagen und Leistungen mitgeliefert werden.
Bestätigen
Erst mit deinem Klick wird eingerichtet. Danach stimmt das Menü, und die Module der Branche sind eingeschaltet.
Wenn sich dein Geschäft ändert
Die Branche steht nach der Wahl fest. Was sich bei dir ändert, bildest du unter „Einstellungen“ → „Anpassen“ selbst ab:
- Begriffe und Stufenbenennst du um, bis das Programm so spricht wie dein Geschäft.
- Felder und Tabellenergänzt du für alles, was dazukommt – auch für ein zweites Standbein.
- Zurücksetzenstellt Menü, Begriffe oder Stufen einzeln auf den Ausgangszustand. Deine Kontakte, Firmen und Vorgänge bleiben.
Module ein- und ausschalten
Unter „Einstellungen“ steht ganz oben der Abschnitt „Module“. Dort schaltest du ein, was du nutzt, und aus, was dich nur ablenkt. Ein ausgeschaltetes Modul verschwindet aus dem Menü; seine Daten bleiben.
- Im Paket enthalteneinfach einschalten
- Nicht im Paketunter „Abo & Nutzerplätze“ einzeln für 4,90 € im Monat dazubuchen (ab Starter)
- Was es gibtalle 41 Module stehen auf der Seite Funktionen
Tipp: Fang mit wenigen Modulen an. Was du nach vier Wochen nicht vermisst hast, brauchst du vermutlich nicht.
Probier es mit deinen eigenen Kunden aus.
10 Tage kostenlos, ohne Zahlungsdaten. Danach buchst du ein Paket oder arbeitest im Free-Paket weiter – es wird nichts von selbst zum Abo.